4 Jahre Kampf für Gerechtigkeit

Andenken4 Jahre Kampf für mein Recht – 4 Jahre Aufklärungsarbeit für Gerechtigkeit – 4 Jahre feiges Schweigen der Täter, der Mittäter…

…und der Möglichmacher!

Seit 4 Jahren drücken sich Gewalttäter erfolgreich vor der Verantwortung. Ich warte noch immer auf Nachricht der Generalstaatsanwaltschaft…

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Mobbing-Websites: Besucherzahlen fast verdoppelt

Die Besucherzahlen meiner Webseiten haben sich im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt 🙂 .
Waren bis Ende 2011 schon 127.348 Gäste zu verzeichnen, so kamen allein im vergangenen Jahr 123.457 hinzu. Damit haben sich seit dem 07.08.09

250.805

Interessierte auf meinen Seiten über diese perfide Form von Gewalt informiert.

Statistik website Besucher 2012

Mein öffentlicher Kampf gegen Mobbing und meine Publikationen zum Thema – explizit meine prägnanten, unmissverständlichen Formulierungen – sind schon als ‚beispielhaft’ bezeichnet worden und haben vielen Mitbetroffenen Mut gemacht – sehr gute Gründe, genau so weiter zu machen…

Was etwas nervt ist der unglaubliche Eifer, mit dem das Login meines Blogs aufgerufen wird, ohne dass sich jemand einloggt und zahlreiche weitere – vergebliche – Versuche, nicht vorhandene Seiten zu öffnen, die typischerweise von Hackern favorisiert werden.

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Mobbing nimmt zu – Suizide nehmen zu…

Suizide_2011

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Silvester 2012 – Gedanken eines Mobbing-Opfers

Ein abwechslungs- und ereignisreiches Jahr liegt hinter mir…

🙁 Katarakt: die Operationen meiner Augen im vergangenen Jahr waren nicht ausreichend, mein Sehvermögen einwandfrei wieder herzustellen. Auch Lasern hat nicht den gewünschten – dauerhaften – Erfolg gebracht.
Gelernt habe ich inzwischen, dass der ‚Graue Star’ Folge einer Stoffwechsel-Störung im Auge ist und der Zusammenhang zwischen psychischer Belastung und Stoffwechsel-Störungen ist hinlänglich nachgewiesen…

Nach Meinung von Fachleuten sind psychosomatische Faktoren für 30 – 40% aller Augenkrankheiten verantwortlich.
Quelle: http://www.psychotherapie-anettepeter.de/augeninfo.html

🙁 Der Sportverband: die Intervention des Sportverbandes hat sich im Nachhinein als ‚heiße Luft’ entpuppt. Ich habe gelernt, dass es völlig in Ordnung ist in einem ‚Sport’-Verein Menschen systematisch nieder zu machen – ein Schwerverbrechen hingegen, über diese Gewalt zu berichten.
Nun ja – der Weg des geringsten Widerstandes war schon immer der begehrteste…

🙁 „Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.“ (Hieronymus)
Am 1. Juni 2011 hatte mich ein Verein um Zusammenarbeit im Bereich ‚Mobbing / Kampf gegen Mobbing’ gebeten, den ich zunächst irrtümlich meiner Unterstützung für wert hielt.
Was meine Wertschätzung dieses Vereines betrifft, habe ich mich offenbar gründlich geirrt und einmal mehr auf sehr hässliche Weise erfahren müssen, dass viele Erdenbürger nur solange angenehm und fair sind, solange sie sich einen Nutzen von mir versprechen! Ich hätte mehr auf mein Bauchgefühl hören sollen, als man mir offenbarte, dass man den 3. (dritten!) Verein in Folge gründen ‚musste’, weil die ersten beiden Anläufe …nun ja… irgendwie scheiterten.
🙂
Ich habe meinen kolossalen Irrtum erkannt – und korrigiert!

Brrrrr… Viel lieber erinnere ich mich an die positiven Ereignisse:

🙂 Ich habe mich beruflich verbessert. Von über 150 Bewerbern die erste Wahl – ein wunderbares Gefühl. Mein neuer Wirkungskreis ist anspruchsvoll und oft ganz schön stressig – und macht so unglaublich viel Spaß.
Über meine Ex-Kollegin, die so oft versucht hat, mir das Leben schwer zu machen, kann ich heute nur noch nachsichtig lächeln…

🙂 – 🙂 Die zweite Auflage meines Buches ist bundesweit vergriffen. Wie schön – zeigt es doch, wie groß das Interesse am Thema Mobbing ist. Mein Umgang mit dieser schwierigen Problematik ist als ‚einzigartig’ und ‚vorbildlich’ bezeichnet worden. Ein großartiges Gefühl, das zum Weitermachen animiert…

🙂 – 🙂 – 🙂 Gleich 5-fach wurde ich für den Deutschen Engagementpreis nominiert – Herzlichen Dank für diese einzigartige Anerkennung!

Ein Unfall im Kreise der Familie hat unsere Silvester-Planung etwas über den Haufen geworfen. Zum Glück ist nicht mit lanfristigen Folgen zu rechnen, dennoch verlebe ich diesen Jahreswechsel in aller Ruhe. Nach Feiern ist mir nicht zumute.

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