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- So., 6. Mai 2012: Gewissenlosigkeit der Mobber – statt Betroffenheit und Scham
- Sa., 5. Mai 2012: Neuzeitliche ‚Moral’ – ein Mobbing-Gedicht
- So., 29. April 2012: Ein Interview
- Do., 29. März 2012: Mobbing – eine vereinsinterne Angelegenheit?!
- Mo., 19. März 2012: Ignoranz ist gar kein Ausdruck...
- So., 11. März 2012: Starke Frauen stehen immer wieder auf
- So., 4. März 2012: Übelkeit
- Di., 21. Februar 2012: Rückblicke
- Sa., 18. Februar 2012: (Un-)Fähigkeiten eines Mobbers
- Mi., 8. Februar 2012: Drei Jahre Feigheit im Mobbing-Verein
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Ich schreibe
Schlafen kann ich nicht mehr. Ständige Alpträume begleiten mich. Ich muss diesen Ekel loswerden…
Wie wird man Ekel los?
Ich schreibe. Ich schreibe alles auf, was meine Erinnerung an diesen S
n belastet. Ich schreibe morgens - vor der Arbeit. Ich schreibe abends - nach der Arbeit. Ich schreibe nachts…
Ich sitze am PC, ich habe Zettel am Bett, selbst meine täglichen Spaziergänge fördern immer wieder weitere Ereignisse, weiteren Ekel, aus meinem Innersten zutage…
Alles, was ich in all den Monaten für mich behalten habe - einfach, weil ich kein Schwein bin -, alles was ich in mir beerdigt habe, um ‘meinen’ Verein nicht in zwei Lager zu spalten, muss raus! Dringend! Sonst ersticke ich daran…
Mitte April ist das Gröbste formuliert. Etwa 180 DIN-A4-Seiten füllt dieser ganze Rotz. 180 Seiten Erinnerung an eine unvorstellbare Form von Gruppendynamik…
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