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- Sa., 5. Mai 2012: Neuzeitliche ‚Moral’ – ein Mobbing-Gedicht
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- Do., 29. März 2012: Mobbing – eine vereinsinterne Angelegenheit?!
- Mo., 19. März 2012: Ignoranz ist gar kein Ausdruck...
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Angemessene Konsequenzen für Täter und Möglichmacher
Es gab die Phase, in der ich mich mit einer einfachen Entschuldigung zufrieden gab - das war offenbar ein Fehler…
Dann kam der Punkt, an dem ich eine angemessene Entschuldigung und Richtigstellung der über mich verbreiteten Gerüchte erwartete…
Irgendwann war ich soweit, dass ich darüber hinaus eine angemessene Entschädigung für angebracht hielt…
Da jedoch - mala fide - in dieser langen Zeit im ganzen Verein offenbar niemand in der Lage war, Rückgrat zu beweisen, auf den Tisch zu hauen und zu sagen: “Leute, wir haben Scheiße gebaut. Das müssen wir irgendwie wieder in Ordnung bringen!”, fordere ich inzwischen:
- eine Entschuldigung in angemessener Form bei meiner Familie und mir…
- die Richtigstellung der über mich böswillig verbreiteten Lügen, obwohl: semper aliquid haeret…
- eine angemessene Entschädigung (von Wiedergutmachung kann man hier nicht reden, denn es gibt Dinge, die kann man nicht wieder gut machen)…
- angemessene Konsequenzen für die Verantwortlichen, insbesondere für die beiden Urheber…
Meine Ansprüche sinken nicht, sie steigen! Nach dieser langen Zeit ist meine Kompromiss-Bereitschaft irgendwo auf den Nullpunkt gesunken. Wer mich und/oder die Menschen, die mir lieb und wichtig sind, in dem Maße verletzt, wie diese Leute es getan haben, der wird erleben, dass ich immer wieder aufstehe, immer wieder und immer wieder…
…bis der Gerechtigkeit Genüge getan ist. Vorher gebe ich keine Ruhe!
Ich bin kein williges Mobbing-Opfer, ich kämpfe für Gerechtigkeit - mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln!
Ich will mein Recht - mehr nicht.
Und ich bitte nicht darum - ich fordere es!
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