Ehrung von Gewalttätern

Dass dieser Verein sich für langjähriges Bestehen feiern lässt – ein Verein, in dem man sich damit brüstet, langjährige Mitglieder erfolgreich entsorgt zu haben –, ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.

  • Diese ungenierte Hexenjagd, die dort aus niedersten Beweggründen durch einen völlig überflüssigen, künstlich erzeugten Konflikt gegen mich inszeniert wurde,
  • der Krieg, der dort auf Kindergartenniveau gegen mich geführt wurde,
  • die Mentalität des Pöbels, die ich in diesem Verein erlebt habe,
  • dieses Konzentrat aus Verlogenheit und Feigheit, aus Neid und Missgunst,
  • die Gewalt, der ich monatelang standgehalten habe und in die wiederholt meine Kinder hineinzuziehen diese Leute sich nicht einmal geschämt haben,
  • diese perfide Form von Gewalt, die unter Missachtung des Deutschen Grundgesetzes in eine asoziale JHV gipfelte…

…diese Gewalt, die meines Erachtens in der Geschichte deutscher Vereine unerreicht ist…

…wird geehrt!

Da wird mal eben ein Mensch fertig gemacht – einfach so, weil man es eben kann – und dann geht man wieder zum Alltag über – einfach so. Ekel erregend.

Jeder – wirklich jeder (!) – der an dieser Bezirksfahrt teilnimmt und mit dem KK Ruhr zusammen feiert, muss sich darüber im klaren sein, dass er – wissentlich oder unwissentlich – Gewalttäter ehrt, Gewalt unterstützt.

Statt einer Feier wäre da wohl eher eine ganz andere ‚Auszeichnung‘ angebracht…

Bemerkenswert finde ich allerdings, dass der KK Ruhr für seine Feier genau die Ideen aufgreift, die mein neuer Verein vorgemacht hat und deren Erfolg maßgeblich auf meinem Mist gewachsen ist… 🙂

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Wahrheit

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

(Galileo Galilei)

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Nein danke!

Das Ruhr Tour Blog rufe ich mir nicht mehr auf. Obwohl ich die Idee zunächst richtig klasse fand. Mein Ekel ist zu groß.

Ich weiß, wo dieser Reporter die vergangene Nacht verbracht hat, kann mir denken, wie positiv er berichten wird – über „Menschen“, die ich nur noch als Gewalttäter bezeichnen kann.

Spätestens seit dem „Eva-Herman-Skandal“ weiß man ja, wie bei den Medien recherchiert wird – oder auch nicht – und wie danach berichtet wird. Und dieser Verein hat ja eine glänzende Fassade – außen hui, innen pfui…

Dazu der Gedanke an die kommende Bezirksfahrt. Ehrung des Vereines für langjähriges Bestehen…

Brechreiz! Nein danke! Das tu ich mir nicht an!

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Es ist alles wieder da

Es ist alles wieder da. Der Ekel, die Pöbeleien, die Anfeindungen, die monatelage Ausgrenzung, die Ohnmacht, mit der ich diese perfide Form von Gewalt ertragen habe…
Die Gelegenheiten, bei denen mein Kind in diesen völlig überflüssigen, künstlich erzeugten Konflikt ungeniert hineingezogen wurde…
Mein letzter Tag in meinem Ex-Verein, den ich nach wie vor nur unter Stichpunkten wie ‚Massenwahn‘, ‚Hexenprozess‘ oder ‚psychischer Rudel-Vergewaltigung‘ einordnen kann, der Tag an dem meine Ex-Kameraden in beispiellos selbstgerechter Art und Weise zurechtgebogenes Vereinsrecht über das deutsche Grundgesetz – über meine im Grundrecht verankerten Menschenrechte – gestellt haben…
Das Entsetzen, mit dem ich immer wieder feststelle, wie gleichgültig die wenigen Ex-Kameraden, mit denen ich noch spreche, zur Kenntnis nehmen, dass man mich bedroht, beschimpft und beleidigt hat…
Sind anonyme Droh-Mails heutzutage eigentlich so selbstverständlich?

Es ist alles wieder da. Mein Interesse an dieser öffentlichen Ruhr Tour, die Wahrnehmung lobender Worte nebst entsprechender Anmerkungen über diesen überaus ’netten‘ Guide hat all das, was ich seit vielen Monaten mühsam und verzweifelt versuche hinter mir zu lassen, wieder an die Oberfläche befördert.
Es ist fast so, als ob ein Vergewaltigungs-Opfer anhören muss, wie sein Peiniger öffentlich für seinen aufrechten, ehrlichen Lebensstil gewürdigt wird…

Die Übelkeit, die nunmehr seit März/April 2008 – spätestens seit dem Tage, an dem ich mich nötigen/erpressen lassen musste, seit dem Tage, der den ausschlaggebenden Auftakt zu monatelangem massivem Mobbing bildete – diese Übelkeit, die jeden einzelnen meiner Tage mehr oder weniger unterschwellig begleitet, erreicht wieder ungeahnte Spitzenwerte.
Brechreiz. Ich bin kaum in der Lage feste Nahrung aufzunehmen.

Wie oft bin ich in diesen Monaten gefragt worden, ob ich mein fröhliches, ansteckendes Lachen verloren habe…
Nein! Ich will mich davon nicht beherrschen lassen!

Ich versuche, bestimmte beteiligte Personen gedanklich auszublenden, verfolge soweit zeitlich möglich interessiert die Tour des Reporters. Ich schaffe es, einen lockeren Kommentar über Facebook einzutragen.
Kann so schlecht nicht gewesen sein, dieser Kommentar. Bereits 1 Minute später wird dieser durch ein anderes Facebook-Mitglied mit „Yeah…“ reflektiert.

Die Übelkeit bleibt. In was für einem Rechtssystem lebe ich eigentlich, das es erlaubt, einen Menschen derart fertig zu machen und statt einer Strafverfolgung der Täter diese noch schützt?

Mobbing: Langzeit-Gewalt mit Tiefenwirkung

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