Nette Worte

Schon eine Antwort vom DKV. Das ging aber fix, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

Eine sehr aufgeschlossene, wohlwollende Antwort. Natürlich noch völlig unverbindlich, sehr allgemein gehalten, aber immerhin…

Prima!?

Veröffentlichen darf ich diese Antwort nicht. Nun ja…

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Verkehrte Welt

Unlängst habe ich erfahren, dass der KanuKlub Ruhr den Status einer DKV-Station erhalten hat und als Kanuverein 2010 ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus will sich der Verein durch eine ausgeschriebene Bezirksfahrt ehren lassen anlässlich des langjährigen Vereinsbestehens…

Mir wird übel! Wesen, die ich nur noch als Gewalttäter bezeichnen kann,
werden ausdrücklich empfohlen, ausgezeichnet und geehrt.
Noch besser geht’s nicht.

Ich möchte wissen, wie der Sportverband über Mobbing/Gewalt im Sportverein denkt und bitte sowohl den Landeskanuverband als auch den Deutschen Kanuverband um eine Stellungnahme zum Thema. Beiden Anfragen lege ich ein Exemplar meines Buches bei, damit der Empfänger weiss, worum es eigentlich geht.

Den Namen des Vereines nenne ich nicht.

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Der Sozialdemokrat

Ich erfahre, warum dieser äußerst unsoziale, undemokratische Sozialdemokrat,

  • der eigentlich nur noch auf dem Papier Mitglied des KKRuhr ist,
  • den ich seit Jahren nicht mehr im Boot gesehen habe,
  • der im Grunde nur noch zu den Vollversammlungen erscheint, um dort vor Publikum irgendwelche Reden zu schwingen,
  • der weder von dem Mobbing gegen mich noch von meinen Gegenreaktionen viel mitbekommen hat,

warum dieser Kerl so vehement gegen mich zu Felde zog…

Einerseits hatte er da wohl noch eine Rechnung offen, andererseits fühlte er sich wohl mit Adolf solidarisch: Auch dieser Sozialdemokrat soll mal der systematischen Kilometer-Schummelei überführt worden sein – genau wie es Adolf widerfuhr > Kilometer paddeln und Kilometer aufschreiben ist eben doch nicht überall das selbe <. Eine hochnotpeinliche Situation, die irgendwann nach Rache schreit. Wen es dann trifft, ist nicht wichtig. Hauptsache man punktet mal wieder, um das eigene angeschlagene Image aufzupäppeln…

Ein aktiver Politiker,

  • der Mobber – sprich: Gewalttäter – unterstützt,
  • der das Grundgesetz mit Füßen tritt,
  • dem wichtige rechtsstaatliche Grundsätze, die vor Gericht höchste Priorität besitzen, wie etwa ‚audiatur et altera pars‘ oder ‚in dubio pro reo‘ völlig fremd sind, ebenso wie das Recht des Angeklagten, vor einer Urteilsberatung das letzte Wort zu sprechen,
  • der letztendlich zu einem der Haupttäter einer psychischen Vergewaltigung wurde.

Baaahhh! Ich kann mir nicht helfen. Bei dem Gedanken, dass dieser Mann wichtige politische Entscheidungen für meine Heimatstadt mit beeinflusst, wird mir irgendwie Angst und Bange!

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Unvermeidliche Zusammentreffen

Wieder einmal treffe ich beim Paddeln auf sogenannte Ex-‚Kameraden‘, zwei der zahlreichen Mitglieder, die sich bei mir wiederholt lauthals über den Vorstand beklagt und ausgelassen haben, die wissen, was da alles abgelaufen ist, wie ich fortwährend getrietzt, gepiesackt und schikaniert wurde …und die zu feige waren, im richtigen Moment Stellung zu beziehen!

Ich will einen großen Bogen drum machen. Klappt nicht. Die freuen sich ja angeblich so unglaublich mich mal wieder zu sehen, wollen unbedingt mit mir sprechen, schwärmen, was ich doch für ein tolles Buch geschrieben habe – wie mutig von mir! – fragen, wie es mir denn wohl so geht…
…unglaublich! Die versuchen tatsächlich ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, indem sie sich nach meinem Befinden erkundigen – indem sie mich fragen, wie man sich nach einer Hinrichtung wohl so fühlt!!!
Ich lasse sehr deutlich durchblicken, was ich über ihr unfassbar feiges Verhalten denke und setze so schnell wie möglich meinen Weg fort. Auf solcherlei Gespräche kann ich nun wirklich gut verzichten!

Nur wenig später eine weitere – mehr als entbehrliche (!) – Begegnung auf dem Wasser: Juda kommt um die Ecke – in Begleitung des schamlosen Spions, der sich – als neues Mitglied – aufgespielt hat, wie der Herrgott in Frankreich – wodurch er sich beim Vorstand wunderbar eingeschleimt hat.
Kaum hat Juda mein Boot gesichtet, tut er unglaublich gut unterhalten – lautes Lachen – er paddelt provokativ knapp an mir vorbei, versucht noch mit dämlichem Grinsen im Gesicht, verbal zu provozieren. Ach, es geht ihm ja sooo gut!
So ein Schauspieler. Hat der noch nicht gerafft, dass er für mich so durchschaubar ist, als wäre er aus Glas? Wem will er eigentlich damit was beweisen? Ich weiß doch genau, was das für ein dröger Knochen ist, der ihn da heute begleitet. Der ist alles andere als unterhaltsam.
…und ich weiß um meine eigene äußerst spaßige Art, an der Juda nicht mehr teilhaben kann, von der nun die Mitglieder meines neuen Vereins profitieren…
Tja, da bin ich wohl klar im Vorteil 🙂 .

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