Verzweiflung eines Insiders?

jimkopf-Amazontztztz… na sowas!
Da findet sich doch im Internet eine Buch-‚Rezension‘…
…die – ganz offensichtlich – keine ist!

Aus verschiedenen Umständen muss ich rückschließen, dass es sich bei dem Rezensenten um einen Insider handelt – ja, ich schließe sogar auf ein ganz bestimmtes Mitglied des KKI Essen zurück.

Dieser leicht beleidigende Unterton der ‚Rezension‘ erinnert mich doch ganz intensiv an die erste anonyme Email, die ich nach Veröffentlichung meines Buches erhielt. Auch da wurde ja – in strafrechtlich relevanter Wortwahl – behauptet, ich sei krank…

Übrigens:

Es ist kein Zeichen von Gesundheit,
an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

(Jiddu Krishnamurti)

Sag mal, ‚jimkopf‘, ist das eine abgesprochene Aktion oder hast du das allein vollbracht? Hast du / habt ihr solche Angst vor dem Inhalt meines Buches? Fällt dir / euch wirklich nichts besseres ein?

Nun ja…

…eine Bücherverbrennung wäre natürlich viel zu offensichtlich…

Ich lese aus dieser ‚Rezension‘ eine ganze Menge Ärger heraus :-D.
worüber ärger(s)t du dich / ihr euch eigentlich am meisten:

  • darüber, dass mich diese anonyme Email nicht, wie gewünscht, mundtot gemacht hat?
  • darüber, dass ihr nicht wisst, wo ihr mit einer Klage ansetzen sollt – einfach, weil ihr nicht wisst, was ich beweisen kann?
  • darüber, dass ich überhaupt so viel beweisen kann – weil ihr euch selbst für unantastbar hieltet und dadurch grobe Fehler gemacht habt? Ja! Ihr habt mir in eurer grenzenlosen Selbstüberschätzung immer wieder Beweise in die Hände gespielt.
  • darüber, dass mein Buch über unglaublich hässliches Verhalten von Möchtegern-Sportlern – vor deiner ‚Rezension‘ – im Verzeichnis mit 5 (fünf!) Sternen angezeigt wurde?

Zu deinem jämmerlichen ‚Statement‘: du ziehst da einen eher fragwürdigen Vergleich, der wohl aussagen soll: ‚Die Masse hat immer Recht…‘
…hat sie? Hat sie wirklich?

Ich erinnere an die Bilder des Massenjubels auf die Frage: ‚Wollt ihr den totalen Krieg?’ Ja – die Masse hat gejubelt…
…die Mentalität des Pöbels eben…

Man könnte deinen verzweifelten Versuch, meine Darstellungen lächerlich zu machen, natürlich auch viel einfacher kommentieren:

Wer immer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen.
(NN)

Nun – da erlaube ich mir doch lieber meine eigene Meinung. 😉

—–

Aber sag mal, ‚jimkopf‘ – du bist doch schon seit einiger Zeit hier auf meiner Seite registriert. Bring doch mal den Mut auf, dich zu äußern…
…ach nein – mutig seid ihr ja immer nur im Pulk.

Danke für deine Mitwirkung – und für diese ‚Rezension‘!

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Psychotrauma

Trauma
Erst wenn man sich in die Situation eines Mobbingopfers hineinzuversetzen vermag,
versteht man seine traumatische Erfahrung.

(Dr. med. Argeo Bämayr)

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Langzeitfolgen von Psychoterror

Papa in der Reha besucht. Fast täglich bin ich dort. Das Picknick heute Nachmittag draußen vor der Klinik hat uns sehr gut getan.

Es ging mir gut…

…bis zur unerwarteten Begegnung…

…mit 2 Mitgliedern des KKI Essen.

Die Antragstellerin – die Frau, die den Antrag auf meine Hinrichtung mit unterschrieben und in wichtiger Manier sehr engagiert verlesen hat, die Frau, die bis heute keine Antwort auf meine Frage hat, was ich ihr denn wohl getan hatte – ist mir als Patientin dieser Reha völlig unerwartet über den Weg gerollt – begleitet von ihrem Mann, der mir damals als Hauswart unter anderem den mehrfach angefragten und dringend benötigten zweiten Vereinsschlüssel verweigert hat…
…und der ebenfalls bis heute keine Antworten für mich hat.

Die unmittelbare Folge: Herzrasen, Übelkeit…
…etwas später: Drehschwindel und Kopfschmerzen…

…Langzeitfolgen von massivem Psychoterror!
Langzeitfolgen eines Psychotraumas!

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Halloween 2007 im KKI Essen

Ich denke daran, wie Juda damals vorschlug, gemeinsam im Bootshaus Halloween zu feiern…
…wie ich ihm ganz spontan und herzlich meine Unterstützung zusicherte…
…und wie ich letztlich mit der ganzen Arbeit allein dastand, als er selbst plötzlich anderweitig verabredet war.

Ich denke daran, wieviel Zeit, Energie, Kraft und Geld (!) ich damals aufbrachte, wie ich meinen halben Hausstand ins Bootshaus verbrachte – Buffet-Tische, Doppelkochplatte, Speisenwärmer und Stövchen für ‚Blutsuppe’ & Co., einen geliehenen Gas-Heizpilz und Decken für die Frierpitter, meinen großen ‚Hexentopf’ für den in stundenlanger Kleinarbeit fabrizierten Currywurst-Topf, einige selbstkreierte Grusel-Elemente, etc. –, um der Vereinsjugend eine tolle Feier zu zaubern…
…und wie mein Mann mich noch in derselben Nacht fragte, warum unsere ‚Freunde’ direkt neben ihm eine gemeinsame Silvesterfeier im Verein planten – und ihn dabei völlig ignorierten.

Und dann denke ich

  • an die grenzenlose Boshaftigkeit in den darauf folgenden Monaten – nicht nur gegen mich, sondern auch gegen mein Kind,
  • an den Arschtritt, den ich nicht trotz sondern wegen meines erfolgreichen Engagements letztlich erhielt – an meine mit Applaus gefeierte ‚Hinrichtung’…

KKI-3

  • und an die bis heute andauernde Feigheit der zahllosen Wegseher!

Nichts verankert Geschehnisse so fest im Gedächtnis,
wie der Wunsch, sie zu vergessen.

(Michel de Montaigne)

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