(Un-)Fähigkeiten eines Mobbers

Fast fehlen mir die Worte…

Ausgerechnet derjenige,

  • den Dörte so treffend als ‚notgeil’ bezeichnete, weil er schon so oft bewies, dass seine aktivste Gehirnzelle zwischen seinen Beinen baumelt
  • der vollkommen unkontrolliert die Kameradin anschrie: „Ich lass dich absaufen hier am Steg!
  • der sich daran ergötzte, mit allen Mitteln einen Menschen fertig zu machen, der ihm vertraut und daher völlig vorbehaltlos herzliche, aufrichtige Freundschaft entgegengebracht hatte
  • der ganz offenbar nie gelernt hat, für eigenes Handeln die Verantwortung zu übernehmen
  • der sich bis heute nicht schämt, in seiner grenzenlosen Feigheit selbst meinem Kind geschadet zu haben

ausgerechnet der will jetzt eigenverantwortlich völlig unbedarfte (und in diesem Falle wohl bevorzugt leicht bekleidete, weibliche) Freizeit-Kanuten – oftmals Leute, die von Paddeln und Kentern keine Ahnung haben – in Leihboote setzen.

Bei dem Gedanken, dass dieses völlig rückgrat- und gewissenlose Etwas eine solche Verantwortung übernehmen will, stehen mir die Haare zu Berge.

Bleibt nur noch, seinen potentiellen Kunden: „Ahoi!“ zu wünschen – und dass niemand zu Schaden kommt…

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‚Karriere’ eines Hobby-Mobbers

„Ich bin Kieskutscher.“ lachte er, als die Kameradin fragte, womit er seine Familie ernährte. Es sei zwar zunächst nur ein Jahresvertrag, aber die Verlängerung sollte ja wohl kein Problem sein. Schließlich sei er ja ‚so ein lieber Kerl’…

Mit seinem vorherigen Arbeitgeber sei noch ein Prozess vor dem Arbeitsgericht anhängig, weil dieser ihm ja völlig zu Unrecht gekündigt habe. Von diesem Prozess hörte man später in erster Linie, dass die Richterin ja so ‚scharf’ gewesen sei. Die hätte er doch ‚gern mal flachgelegt’. Die Prioritäten dieses Mannes wären damit wohl geklärt.

Der 1-Jahres-Kieskutscher-Vertrag verpasste (ganz entgegen den Erwartungen!) die Verlängerung. Auch dieses Arbeitsverhältnis wurde beendet – völlig zu Unrecht, versteht sich.

Im nächsten Anlauf versuchte sich der Möchtegern-Adonis in einer Art ‚leitender’ Position – wollte wohl auch mal ‚was zu melden’ haben. Nach nur wenigen Monaten im neuen Arbeitsverhältnis prahlte er damit, bereits elf (?) Arbeitnehmern gekündigt zu haben. Die waren ja alle ‚unfähig und faul’. „Dem einen hab ich die Kündigung nach Hause gebracht. Der lag mit Fieber auffm Sofa.“, freute er sich. Auch diese Beschäftigung dauerte nur etwa ein Jahr – und ganz sicher wurde auch diese völlig zu Unrecht beendet…

Im selben Zeitraum stellte der ‚liebe Kerl’ unter Beweis, dass ein überhöhter Testosteron-Spiegel tatsächlich nicht nur Imponiergehabe und unstillbaren Begattungsdrang zur Folge hat, sondern ebenfalls besonders aggressives Verhalten hervorruft. Die Frau, die ihn als Mann nicht begehrte, sollte schon spüren, was er ‚drauf’ hatte und der Zweck heiligt ja bekanntlich alle Mittel – sieh mal an: ein Hobby-Mobber…

Es soll ein weiterer Versuch als Kieskutscher gefolgt sein – derselbe Arbeitgeber gab ihm eine zweite Chance. Ein wirklich netter Chef, der sich nun endgültig davon überzeugte, dass dieser Mitarbeiter den hohen Anforderungen, die an einen ‚Kieskutscher’ gestellt werden, definitiv nicht genügen konnte und der dann wohl auch diesen zweiten Anlauf mit einem klaren ‚Nein’ beendete.

Ganz groß kam nun der Hobby-Mobber als ‚Coach’ heraus – verantwortlicher Begleiter irgendwelcher Freizeit-Kanuten, häufig Kinder- oder Jugendgruppen, die pflichtbewusst und gewissenhaft betreut sein sollten. Ein Hobby zum Beruf gemacht – gute Idee, wenn’s funktioniert. Aber auch das fand ein Ende, als der Arbeitgeber realisierte, was für ein höchst fragwürdiges Subjekt er da beschäftigte…

Immer wieder gescheitert – aber natürlich immer zu Unrecht… Nun gibt’s wohl nur noch die Flucht nach vorn – in die Selbstständigkeit, dachte sich der wieder einmal Arbeitssuchende – und will nun als Kanu-Verleiher auf eigenen Füßen stehen. Ein Geschäftsbereich, der große Verantwortlichkeit verlangt, in den Händen einer offenbar völlig gewissenlosen Existenz – wenn das mal gut geht…

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Drei Jahre Feigheit im Mobbing-Verein

Drei Jahre ist er nun her, mein Hexenprozess

Drei Jahre waren trotz zahlloser Anläufe aus unterschiedlichsten Richtungen nicht genug, ekelhafte Vorfälle – massives Mobbing – in einem ‚ehrenwerten’ ‚Sport’-Verein zu einer vernünftigen Lösung zu führen.

Es ist schon bemerkenswert, wie groß ‚Menschen’ darin sind, im Pulk über einen Einzelnen herzufallen und wie verschwindend klein genau dieselben ‚Menschen’ sind, wenn es darum geht, diese blinde Aggression einfach mal sachlich zu begründen oder sogar zu rechtfertigen.

Unfassbar, diese grenzenlose Feigheit!

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„Wenn ich gemobbt würde…“

„Wenn ich gemobbt würde, so würde es mir nichts ausmachen.“ habe ich mir schon oft aus lächelnden Gesichtern sagen lassen. Man beachte den Konjunktiv!

„Wenn ich gemobbt würde, so würde das einfach an mir abprallen.“ wissen die, die es nie erlebt haben und (ver)urteilen weiter: „Andere machen da gleich auf Burn-Out oder so… Tz tz.“.Stress-durch-Menschen

Noch niemand hat mir mit derselben Ignoranz gesagt: „Ich werde gemobbt, aber es macht mir nichts aus, es prallt einfach an mir ab…“

Merkwürdig! Sehr merkwürdig!

Die Mobbing nicht betrifft, lächeln darüber und schieben mit ihrer Ignoranz diese Problematik immer wieder in die Tabuzone – die es erlebt haben, werden es nie wieder los.

Mobbing-Opfer haben lebenslänglich…

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