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- Do., 29. März 2012: Mobbing – eine vereinsinterne Angelegenheit?!
- Mo., 19. März 2012: Ignoranz ist gar kein Ausdruck...
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Zuständigkeiten
Ich komme mir vor, wie bei einer Massenkarambolage. Überall liegen Tote und Verletzte. Außerdem Opfer, die sich ohne Hilfe von außen nicht aus ihrer Position befreien können. Die Menge steht drum rum - und gafft! Keiner hilft. Keiner ruft den Arzt, die Feuerwehr. Keiner ist zuständig - kann doch ein anderer machen…
Diese ständige Ignoranz auf allen Ebenen und an allen Fronten, die ich nunmehr seit Monaten feststelle, macht mich zornig! Wütend! Rasend!
Jeder spricht über Mobbing, keiner tut etwas. Keiner fühlt sich zuständig - kann doch ein anderer machen…
Merkwürdig: das Opfer hat keine Wahl, kann nicht sagen: “Für die Rolle des Mobbing-Opfers bin ich nicht zuständig!”
Bei meinen Recherchen bin ich auf ein Positionspapier des Deutschen Olympischen
Sportbundes gestoßen, in dem man sich nachdrücklich gegen jede Form von Gewalt und Missbrauch in der Gesellschaft ausspricht. Gibt es hier jemanden, der sich zuständig fühlt?
Ich möchte wissen, ob sich hinter den Formulierungen mehr verbirgt als Tinte auf geduldigem Papier und sende einen offenen Brief an den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes.
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