An die Initiatorin des Mobbing im KKI Essen

Tja, ‚Alexis’, das spricht schon für sich…
…dass du auf meine einfachen Fragen ganz offensichtlich keine Antwort bieten kannst. Auf analytische Fragen haben Mobber eher selten Antworten parat.

Da ich noch immer größten Wert auf vollständige Aufklärung der Vorkommnisse lege, wiederhole ich hier gern noch einmal die grundsätzlichen Fragen und den explizit an dich gerichteten Passus meines offenen Briefes an den KKI Essen, der einzig einen weiteren Nachweis eures Erklärungsnotstandes erzeugte:

[…] Derweil habe ich weitere Fragen – diese hier in erster Linie an die Haupttäter:
Wie kommt man sich selber eigentlich vor, wenn man sich als Erwachsener sogar einem Kind gegenüber asozial verhält, nur weil man die Mutter nicht kaputt kriegen kann?
Was für eine kranke Form von ‚Rechts’-Empfinden ist dafür verantwortlich, dass ihr mir – nunmehr seit Jahren! – mein privates Eigentum vorenthaltet, genauso wie das noch immer zu erstattende Schlüsselpfand?

Dein triumphales Grinsen, Alexis, das du noch immer so offen zur Schau trägst, wenn wir uns begegnen, das wirft weitere Fragen auf:

Worüber triumphierst du eigentlich? Das, was du mir geradezu krankhaft geneidet hast – das, was dich zu einer Hexenjagd, zu einer Hasskampagne sonder gleichen veranlasste – meine ansteckende Fröhlichkeit, meine Gabe, meine Mitmenschen auf unterhaltsame Weise in nahezu jeder Lebenslage zum Lachen bringen zu können (und das auch noch ohne die Notwendigkeit, andere durch den Kakao zu ziehen) – diese Gabe hast du durch deine schamlose Intrige nicht erlangt. Das wirst du auch nie, denn diese Gabe basiert auf meiner Herzlichkeit, auf meinem aufgeschlossenen, offenherzigen Wesen und auf der Fähigkeit, auch (oder besonders) über mich selbst lachen zu können. Diese Eigenschaften wirst du nie besitzen. Worüber also triumphierst du eigentlich? Was du erreicht hast, nenne ich blindwütige Zerstörung. Die Frage ist: Wer oder was kann denn überhaupt über mutwillige, sinnlose Zerstörung wertvoller Elemente triumphieren? Also, mir fällt dazu nur eines ein: Bosheit. Primitive, pure Bosheit.
Da ich meine Erlebnisse veröffentlicht habe, habe ich interessante Dinge über dich erfahren. Lange schon, bevor deine Schwester den Kontakt zu mir suchte, erhielt ich z. B. eine Email, die dein [Zitat] ‚Riesenego’ beklagte und auf den Satz endete: „Ich weiß wie es ist, wenn ‚Alexis’ einem das Leben verkorkst.“ Ich weiß nicht, wie viele Leichen du im Keller hast, Alexis, aber ich habe nicht die Absicht, mich stillschweigend dort einzureihen und untätig abzuwarten, wie viele es denn wohl noch werden.
So habe ich nicht vergessen, wie du mit demselben triumphalen Grinsen vor einigen Jahren berichtetest, dass deiner Arbeitskollegin gekündigt wurde – weil sie ja so ‚böse’ war… Auch habe ich nicht vergessen, wie du zu unser aller Entsetzen den Vereinsausschluss deines eigenen Schwiegervaters angeregt hast. Ich habe nicht vergessen, wie du dein eigenes Zwistträchtiges Fahrtenbuch-Manöver gegen ‚Adolf’ deinen Schwiegereltern angelastet hast. Ich habe nicht vergessen, wie du bei mir versucht hast, Stimmung gegen x und y zu machen – wenn auch vergeblich! […]

Und nun zu dir: hast du wirklich keine Antworten?
Weißt du, ‚Alexis’, anfangs hättest du dich ja noch mühevoll mit ‚Missverständnissen’ o. ä. herausreden können…
…dass du aber alles daran setzt, eine Aufklärung zu verhindern, ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass du ganz gezielt boshaft gehandelt hast, denn sonst wäre dir selber an Aufklärung gelegen.

Mir wird heute noch übel, wenn ich daran denke, mit welch scheinheiliger Miene du dein niederträchtiges Handeln ‚zum Wohle des Vereines’ gerechtfertigt hast. Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man in einem Menschen, der einem einst seine Freundschaft geschenkt hat, eine solche Übelkeit verursacht?

Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden.
(François VI. Duc de La Rochefoucauld)

…Neid – immer wieder Ursache für exzessives Mobbing…

In diesem Sinne warte ich darauf, dass dein Umfeld dich erkennt – nicht so, wie du dich darstellst, sondern so, wie du bist – dass deine Familie dahinter kommt, wen (was) sie da im eigenen Nest hat…
…denn du wirst wieder so handeln – ohne Rücksicht auf Verluste – in dem vergeblichen Versuch, dein ‚Riesenego’ satt zu kriegen. Das jedoch wird dir nie gelingen…

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Über Ilia-Faye

Ich bin: Harmonie-Junkie. Ich schätze: Ehrlichkeit, Offenheit, Zuverlässigkeit. Ich verachte: Missgunst, Niedertracht, Feigheit, Hinterhältigkeit, unsoziales Verhalten.
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