Noch immer ist es mir nicht gelungen, diesen grenzenlosen Ekel vor Mobbers & Co. hinter mir zu lassen. Noch immer arbeiten Alpträume die erlebten widerlichen Ereignisse auf…
Diesen unerträglichen Zustand will – nein muss ! – ich beenden.
Zu diesem Zweck habe ich nach einem Weg gesucht, die Täter nebst ihren willigen Sekundanten mit ihrem eigenen Handeln direkt zu konfrontieren, ebenso wie die zahllosen Wegseher – die Möglichmacher.
Wer mein Buch gelesen hat weiß jedoch, dass mir die direkte Konfrontation quasi unmöglich gemacht wurde – feiges Verkriechen der Mobber vor ihren Taten. Auf die asozialen Einzelheiten dieser Hexenjagd gehe ich hier nicht mehr näher ein…
Also bin ich zur Klärung der Angelegenheit auf Intervention angewiesen. Verschiedene – für mich sehr belastende – Gespräche mit dem Landessportbund haben nun den zuständigen Sportverband veranlasst, zu vermitteln. Endlich!
So habe ich nun einen Brief an meine Ex-‚Kameraden’ geschrieben. Einen langen Brief voll unbequemer – weil analytischer – Fragen mit der Quintessenz: „…ich versuche zu ergründen, wie man sich daran ergötzen kann, einen anderen Menschen, eine Kameradin, eine Freundin monatelang kontinuierlich auszugrenzen, zu piesacken, zu triezen, zu schikanieren, zu demütigen, zu entwürdigen – vorsätzlich und gezielt zu verletzen – oder dieses untätig zuzulassen.“
Dieses Schriftstück an alle Mitglieder des KK Ruhr hat der zuständige Sportverband nun an Alexis weitergeleitet mit der Bitte um Beantwortung der Fragen direkt an mich. Es wird sich zeigen, ob sie den Mut findet, dieses 6-seitige Schreiben voll unangenehmer Wahrheiten an alle Mitglieder weiterzuleiten. Es wird sich zeigen, ob Mitglieder den Mut finden, sich mit ihrem eigenen Verhalten auseinander zu setzen.
Fragen, so viele Fragen – ich warte auf Antworten…






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